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ERZÄHLORT

Deutsches Haus

Friedrich-Ebert-Straße 7, 24937 Flensburg

Das Deutsche Haus wurde den Flensburgern vom Deutschen Reich als „Reichsdank für deutsche Treue“ „geschenkt“. Denn diese hatten sich bei der Abstimmung 1920 mehrheitlich für ihr Verbleiben im Deutschen Reich entschieden.

In der Abstimmung 1920 hatten die Flensburger über den Verbleib ihrer Stadt im Deutschen Reich entschieden. Als Dank dafür stiftete das Deutsche Reich die Hälfte der ca. 2 Millionen Reichsmark für den Bau des Deutschen Hauses. Der damalige Oberbürgermeister Todsen beschwor das kulturelle Zentrum als Ort, den „die tiefe Bewegung des deutschen Volkes in der Gegenwart nicht entbehren kann.“ Das deutsche Reich sah das Haus für „…große vaterländische Feiern und dergleichen…“ als Gegengewicht einer dänisch-kulturellen Vereinnahmung. Heute finden hier Veranstaltungen für Besucher egal welcher Weltgegend statt. Auf vier Ebenen werden Konzerte, Vorträge, Feste und ein kommunales Kino geboten. Das Gebäude ist nach Entwürfen von Baurat Ziegler und Architekt Theo Rieve von 1928 bis 1930 im Stil der Neuen Sachlichkeit und der Schleswig-Holsteinischen Heimatschutzarchitektur erbaut worden. Es steht auf 650 Eichenpfählen auf dem Gelände des dafür trockengelegten „kleinen Mühlenteichs“, nördlich des Bahnhofs.